Sunday, November 26, 2006

Marie-Anne auf einer unserer AIESEC Partys.


Der grosse Turm in der Mitte ist heute unser Interesse. Ihr werdet sehen welch wunderbaren Ausblick uber Lublin man von dort aus hat.


Einige der vielen Holzschnitzereien im Aufgang des Turmes.


Blick auf die Fussgangerzone. Irgendwo im Hintergrund nach den grossen Bocks wohne ich.


Das Standesamt auf dem Platz umringt von den Altesten Hausern Lublins.


Blick auf einige Kirchen und eines der Kloster.


Die Kathedrale


Die lubliner Burg in der Mitte und im Hintergrund die Wohnblocks. Abgesehen von der Altstadt besteht Lublin nur aus Plattenbauten.


Mit Nicole gegenuber der Altstadt; unten ist der Busbahnhof zu erkennen und im Hintergrung die Altstadt mit der Kathedrale und dem Turm daneben.


Hallo zusammen,

Es ist der 18. November 2006

Am Wochenende hatten wir Besuch von Marie-Anne. Einer Franzosin, die -wie ich- in Krašnik arbeitet, aber dort auch wohnt. Sie ist dort uber ein europaisches Freiwilligenprogramm gelandet, aber hat keine richtige Aufgabe an der staatlichen Schule und muss mit den kaum englisch sprechenden Jugendlichen in einem Internat wohnen. Krašnik ist so eine Kleinstadt, dass jeder weiss, dass sie Auslanderin ist und am Wochenende ist naturlich niemand mehr im Internat. Also versucht sie jades Wochenende aus Krašnik zu fliehen.

So kam sie dieses Wochenende zu uns nach Lublin. Bei schonem Wetter machen wir uns am Samstag auf in die Altstadt und besteigen den hochsten Turm neben der Kathedrale. Er ist innen mit vielen aus Holz geschnitzten Figuren bestuckt und von der Spitze hat man einen wunderbaren Blick uber die Stadt.

Und abends: es kommt ein Englisch sprachiger Film im Kino und dieses ist nur 3 Minuten von unserem Haus entfernt. Juchuh endlich mal wieder Kino.


Lasst es euch gut gehen eure jule

Friday, November 24, 2006

Der Kulturpalast, Stalins Geschenk an Polens Haupstadt, und eines der Wahrzeichen der Stadt umringt von den glasernen Neubauten.


Und der Kulturpalast bei Nacht erleuchtet.




Unsere Gruppe auf dem Markt der Altstadt.


Anahit aus Armenien und Nicole am "Eingang" zur Altstadt. Rechts ist rot der konigliche Palast zu erkennen.


Fory aus China, Ana aus Mazesonien und Arely aus Mexiko am Abend wahrend der Party.


Mit Herni und Nicole in der "Altstadt".


Wir bekommen die wichtigsten Tanzschritte fur eine Polonese beigebracht. Unser Team wird spater mit einer grandiosen Performance gewinnen.


Evgeny bringt Stalin zu Fall.


Das Unterrichtsmaterial fur die Kinder im Warschauer Getto. Who is the bad guy?


Im Widerstandsmuseum


Hallo ihr Lieben,

hier hat sich eine ganze Weile nichts verandert, aber dem werde ich nun Abhilfe verschaffen:

Dokąd Julia jedzie? Julia jedzie do stolicy. Do stolicy? Tak, jadę do Warszawy.

Na? Genau! Wohin fahrt Julia? Sie fahrt in die Hauptstadt. In die Haupstadt? Ja, ich fahre nach Warszawa.

Es ist der 10. November 2006

Mein Stundenplan andert sich zwar immer noch jede Woche ein wenig, jedoch kann ich jetzt mit grosser Sicherheit sagen, dass ich an Freitagen nicht arbeiten muss und mit einiger Sicherheit auch nicht an Donnerstagen. Also nutze ich die freie Zeit um mich Freitag Vormittag auf nach Warszawa (sprich: Warschawa) zu begeben. Das AIESEC Lokalkommitee (LC) von Warszawa hat eingeladen. Im engen Minibus braucht man 2 1/2h bis in die Hauptstadt und ich schlendere ein wenig in der Nahe des Hauptbahnhofes herum: fast alles neu Glasbauten. Und dazwischen Stalins Geschenk an Polen: der Kulturpalast. Ein monstroser Pfahl in den Himmel, der von allen Himmelsrichtungen aus immer sichtbar bleibt, wenn man sich in der Stadt bewegt.

Wir werden bei waschechten Warschauern aus dem LC untergebracht und ruhrend versorgt. Die folgenden Tage werden wir mit einem straffen Programm durch Warzsawa gefuhrt. Ich wohne zusammen mit Anahit aus Armenien, Taras aus der Ukraine, Alexander aus Serbien und Predrag aus Mazedonien. Alle vier leben zur Zeit in Gdansk. Naja viel Zeit zum Schlafen und uberhaupt in der Wohnung bleibt uns nach dem abendlichen Feiern und Tanzen nicht ubrig.

Ausserdem mit uns unterwegs sind Kevin (und Nicole naturlich) aus Kanada, Ana aus Mazedonien, Daniel und Andreas aus Deutschland, Evgeny, Maria und Anastasia aus Russland, Fory, Carol, Wing Na, Jess Tai und Stella aus China, Monika und Mihaela aus Rumanien, Alely aus Mexiko, Eva aus Schweden und Herni aus Malaysia. Wir ihr seht ein bunter Haufen, mit dem es alleine schon aufregend und spannend ist sich zwei Tage am Stuck zu unterhalten, aber nun kommen naturlich noch Waszawas schonste Seiten hinzu.

Im koniglichen Łazienkowski Park (Ł sprich wou) hatten wir einige Aufgaben zu erledigen. Wir sollen uns von Polen im Park einen typischen polnischen Tanz, ein Lied, ein Gedicht beibringen lassen oder die polnische Nationalmannschaft anfeuern konnen.
Und sich ubergeben heisst auf Polnisch blumig ausgedruckt: den Pfau (genau den Vogel) freilassen. Von der Pracht des Garten der koniglichen Sommerresidenz war auf Grund der eisigen Temperaturen nicht mehr so viel zu sehen, aber die vielen Pavillons und das Amphietheater sind auch im Herbst einen Blick wert.

Dann ging es zum Aufwarmen in das Haus der Geschichte. Dort ist in vier Sprachen die neuere Geschichte Polens festgehalten. Vor allem die vielen Fotografien, Propagandaplakate und Briefe, Zeugenaussagen und Reden beruhmter Zeitgenossen oder der einfachen Bevolkerung sind sehr beeindruckend und lassen das Geschehene ganz schon lebendig werden.

Nach einer Verpflegungspause geht es weiter in das Widerstand oder besser Aufstand Museum von Warszawa. Beide Museen sind nagel neu und gut gestaltet, allerdings war unsere englische Fuhrung nicht gerade der Hit. Die Frau hat ihren Text wie ein Maschinen gewehr heruntergebetet.

Dann versuchten wir mit 25 Personen in einer Wohnheimkuche polnisch zu kochen. Polnische Perogis (Teigtaschen) wurden mit asiatischer Falttechnig verziehrt und es ist trotz durftiger Werkzeuge ein Mahl geworden. Auf dem Gang vor der Kuche mussten wir uns dann eilen etwas in den Bauch zu bekommen, denn unsere Freikarten fur die Disko waren sonst verfallen. Es ist der 11. November: Polens Unabhangigkeitstag und der wird von den Polen auch in rot, weiss gefeiert.

Am Sonntag erkunden wir die Altstadt. Nunja, nach dem 2. Weltkrieg haben die Deutschen nur 20% stehengelassen, also was man sieht ist komplett neu wiederaufgebaut wurden. Wer das nicht weiss, kann es auch nicht sehen. Selbst der Konigspalast ist mit jedemenge Gold wieder ausgestattet worden. Am Abend geht es noch in den 30. Stock des Kulturpalastes, um von Warszawa bei Nacht Abschied zu nehmen.

Warszawa ist also bei weitem besser als sein Ruf und auf jeden Fall noch mal ein Wochenende wert und nun haben wir auch in so einigen Stadten in Polen verteilt Unterkunftsmoglichkeiten.

Liebe Grusse von eurer Jule

Nach einem ruhigen Samstag begeben sich wieder mal Nicole und ich auf Erkundungstour.

Es ist der 5. November 2006

Es ist Sonntag und wie ublich haben wir mit dem Wetter nicht so Gluck am Sonntag. Es regent und der ganze in dicken Flocken am Tag zuvor gefallene Schnee schmilzt dahin und hinterlast eine riesige Sauerrei.

Wir machen uns mit dem Bus auf zum anderen Ende der Stadt nach Majdanek. Nachdem wir mit unseren Phrasenbuchlein herausbekommen haben, wann wir aussteigen mussen, konnen wir schon vom Buss aus das riesige Mahnmal im sowjetischen Stil sehen. Majdanek ist das zweitgrosste Konzentrationslager in Polen nach Auschwitz. Im Gegensatz zu den meisten anderen Konzentrationslagern ist dieses mehr oder weniger mitten in der Stadt, zu mindest umgeben von Wohnhausern. Echt gruselig dort zu wohnen.

Das Museum ist leider geschlossen so machen wir uns trotz stromendem Regen und eisigem Wind auf, das Gelande zu besichtigen. Es ist nur noch ein sechstel der Baracken erhalten, aber allein das sind sicher 16 “Hauser”. Die Beschriftung der Baracken ist wie zu vermuten in deutscher Sprache: “Badeanstalt”. Eine Baracke ist voller Schuhe. Am Ende kommt man zum Mausoleum . Ein grosser Betonkeis mit halbkugelformigem Dach; innen gefullt mit der Asche. Bei grausigem Wetter an einem grausigem Ort ….

Wir kommen vollig durchgefrohren nach Hause und warmen uns wieder auf.

Liebe Grusse von eurer Julia

Saturday, November 04, 2006


Der erste Schnee ist am Freitag in Krasnik gefallen. Naja auch in Lublin, aber da bleibt er noch nicht liegen. Heute tanzen auch ein paar kleine Flocken vor unserem Fenster. Jetzt werden die Flocken schon dicker und es wird langsam weiss vor dem Haus.

Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist …

Am Dienstag waren die Busse alle schon um 2 Uhr uberfullt und hielten garnicht mehr an der Bushaltestelle. Alle wollten vor dem Feiertag fruh nach Hause und ich zur Arbeit. (Polnische Schuler und Studenten scheuen nahmlich keine Muhe. In der Fruhe vor Schule und Uni und am Abend danach lernen sie zusatzlich Sprachen, auch am Freitag Abend, und sogar auch am Samstag –Nicole muss auch am Samstag arbeiten-) Der Bus, der dann endlich halt ist schon voll, aber das macht nichts, immer nur quetschen. Zum Schluss sitzen dann 19 Personen und 11 stehen zusatzlich in einem Kleintransporter; die Letzten an die Windschutzscheibe gepresst. Von Sicherheit im Strassenverkehr halten die Polen wohl nicht so viel, aber da die Busfahrer auch nicht viel vom Anschnallen halten, herrscht wenigstens Gleichberechtigung beim Risiko. Dann man Prost, wenn der Winter kommt. Augen zu und durch.

eure jule

Eines der wichtigsten Utensilien neben Blumen fur Allerheiligen.


Nicole und ich waren auf dem Hauptfriedhof.


Eines der vielen hell erleuchteten Graber.


Davor waren wir im nahen Park, uber dem die Krahen laut schreiend kreisten.


Mal ein Blick auf die Altstadt von einer anderen Perspektive; es dammert leider schon.



Allerheiligen:

Wir haben frei und die Polen ehren ihre Verstorbenen. Was man so macht an einem Feiertag?- man schlaft aus und bereitet die Englisch Stunden fur Donnerstag vor. Monikas (meine Chefin) Mann, der in Kiew arbeitet, kommt zu seiner Familie (die beiden haben eine kleine Tochter) nach Hause, und sie wollen zu seiner Mutter nach Poznan fahren. Paul und ich springen fur ihre Stunden ein. Zum Gluck kann ich mit dreien der vier Englischklassen, zumindest einen Teil der Zeit, einen kleinen Test schreiben.

Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg in die Stadt Richtung Hauptfriedhof. Vor dem Friedhof haben viele Stande mit Kerzen und Blumen zum Verkauf aufgebaut und Menschenmassen sind unterwegs. Wir erkunden zuvor den naheliegenden Park so lange es noch hell ist. Die Blatter sind alle buntgefarbt, seit Monag ist es auch merklich kalt geworden und die Krahen machen ordentlich Larm und ziehen ihre Kreise.

Als es dunkel ist, kehren wir zum Friedhof zuruck. Der Hauptfriedhof ist riesig und mit Menschen bepackt. Auf nahezu allen Grabern steht eine Lichterflut aus Kerzen und die Grabplatten sind mit Blumengestecken bedeckt. Die Graber der Polen sind koplett aus Stein, teilweise monstros gross. Der Anblick des mit bunten Lichtern ausgeleuchteten Friedhofs ist beeindruckend, dann kommen noch Monche und Nonnen singend aus der Friedhofskapelle. Wir schlender eine Weile herum und staunen.
Der Abend kann dann mit einem leckeren Mahl und einem Filmchen ausklingen.

Ich Grusse euch alle ganz herzlich.

Lasst euch drucken

Eure Jule, Julie, Julchen

Thursday, November 02, 2006

Unser selbst geschabter Halloween-Kurbis-Kopf



Am Montag habe ich meine 2 Stunden Englisch Unterricht gut uberstanden. Ich muss mich einfach nur an meinen Englisch Unterricht erinnern und dann kann es schon nicht so schlimm sein. Monika wollte meine Deutschklassen, die ich 2 mal die Woche habe, mal ubernehmen. Fur den Fall, dass einige Dinge in Polnisch erklart werden mussen.

Nicole und ich bei den Vorbereitungen unserer kleinen Halloween Party. Wir haben einen Kurbis aufgetrieben zum Schnitzen und jedemenge Sussigkeiten gab es zum Schnabulieren. Ich kam erst kurz vor 10 von der Arbeit zuruck, da Dienstag mein langer Tag ist. Aber mit meiner Erwachsenen Gruppe am Abend habe ich immer Spass. Zu der Party sind nicht so viele Studenten gekommen, da am Mitwoch ein Familienfeiertag ist. Aber wir hatten viel Spass. Die Wohnung war nett geschmuckt mit Skelett und Spinne und auch wir waren kostumiert.

liebe grusse eure jule








Das sind Nicole und ich vor den Hausern der Gebruder Przybyla mit den vielen aufwandigen Renaissace-Skulpturen.

links ist Agnieszka zu sehen

Am Sonntag haben wir uns fur einen Ausflug verabredet, da Paul ein Auto hat, konnen wir die Stadt leicht verlassen. Das Wetter war seit Wochen zum ersten Mal schlecht, aber wir haben es trotzdem gewagt. Man fahrt eine Weile uber kurvige Landstrassen, durch Walder und uber Hugel bis man nach Kazimierz Dolny gelangst. Benannt ist das romantische Stadtchen an der Weichsel nach dem Konig Kazimierz dem Grossen, den wir ja schon von der Lubliner Burg kennen. Er wandelte im 14 Jh das kleine Stadtchen in eine wohlhabende Handelsstadt um, was an den schmucken Burgerhausern auch heute noch sichtbar ist. Die Stadt hat eine starke judische Geschichte; in manchen Jahren machten sie 80% der Stadtbevolkerung aus, doch die meisten kamen in den Vernichtungslagern um so blieb eine Stadt ohne Inhalt zuruck. Die Warschauer Elite erkannte aber den Charme der Stadt und viele besitzen heute ein Ferienhauschen hier. . Die Preise fur ein Grundstuck oder Haus sind im Vergleich zum Umland utopisch.
Kazimierz ist ein beliebter Touristenort fur viele Polen und selbst an einem verregneten Tag, wie wir ihn hatten waren einige Touristen zu erspahen. Die kleinen Laden sind voll mit Handwerkskunst und Gemalden sowie heimischer Kostlichkeiten.
Vorbei an der Parrkirche gelangst man zu der Burgruine und dem Wachturm, von denen aus man einen herrlichen Blick auf den Ort, die Weichsel und das Umland hat. Auf dem benachbarten Hugel stehen drei Kreuze, gewidmet den vielen Toten, die von der Pest dahingerafft wurden.



Am Abend kam noch Agnieszka (sz sprich sch) zu Besuch mit leckerem Kuchen von ihrer Oma. Agnieszka ist mein Buddy (AIESECerin, die sich um mich kummert, wenn Probleme oder Fragen anstehen). Sie aht eine sonniges Gemut und fallt standig ins lachen: sehr ansteckend!

Der Eingang zur Altstadt: das Krakauer Tor.



Die alten Hauser sind oft mit Malereien an der Fassade verziert.



Immer noch sehr beliebt und so einige Dinge sind nach ihm benannt; unter anderem die Katholische Universitat.

Der Blick vom Markt auf die Altstadt.



Die noch nicht restaurierte Seite der Altstadt auf dem Weg zur Burg.


Der Blick von der Burg auf den halbrunden Marktplatz.


Die Kapelle von aussen mit den netten Wandmalereien.


Das Innere der Burg mit dem grossen Turm, der noch von der Festung Kazimierz dem Grossen erhalten ist.



Am Samstag haben Nicole und ich die Lubliner Burg erkundet. Die Burg wurde vor nicht mal 200 Jahren im neugotischen Stil erbaut auf den Ruinen der Festung von Kazimierz (z sprich sch) dem Grossen. Man sagt, dass Kazimierz der Grosse “ein Polen aus Holz vorgefunden und ein Polen aus Stein hinterlassen hat". Das Gebaude ist nicht sehr beeindruckend, aber man hat einen schonen Blick auf die Altstadt. Das Museum enthalt eine grosse ethnografische Austellung mit vielen Trachten der Region.
Das Beeindruckenste ist aber die Dreifaltigkeits-Kapelle, in die man durch das Museum gelangt. Das Kreuzgewolbe wird von nur einer einzigen achteckigen Saule gestutzt und der Innenraum ist mit mitelalterlichen Fresken bemalt. Die Malereien wurden von Ukrainischen Kunstlern angefertigt.
Die Kapelle ist vollstandig mir kraftig farbigen Bibelszenen ausgestaltet, doch leider darf man keine Bilder machen. Ihr musst also selbst vorbeikommen um dieses Meisterwerk der slawisch byzantinischen Kunst betrachten zu konnen.

Danach haben wir einen stundenlangen Kaffeeklatsch mit Paul gehaten. So komme ich auch noch dazu die feinen Unterschiede des britischen und kanadischen Englisch’ kennenzulernen. Spater am Abend haben wir uns auf den Weg zu TESCO gemacht. Ein riesiger 24h, 7 Tage die Woche geoffneter Supermarkt und Pauls Allheilmittel, da er nur 3 min Fussweg zum Center hat. Man hore und staune, dort gebt es sogar richtiges Brot (das was Deutsche darunter verstehen) und allerlei polnische Spezialitaten: z.B. Russische Perogis (Teigtaschen gefullt mit Kartoffel und Kraut, die man nur kurz kochen muss und dann nit saurer Sahne verspeisst. Wir haben gleich fur unsere Halloween Party eingekauft.