Thursday, November 02, 2006

Der Eingang zur Altstadt: das Krakauer Tor.



Die alten Hauser sind oft mit Malereien an der Fassade verziert.



Immer noch sehr beliebt und so einige Dinge sind nach ihm benannt; unter anderem die Katholische Universitat.

Der Blick vom Markt auf die Altstadt.



Die noch nicht restaurierte Seite der Altstadt auf dem Weg zur Burg.


Der Blick von der Burg auf den halbrunden Marktplatz.


Die Kapelle von aussen mit den netten Wandmalereien.


Das Innere der Burg mit dem grossen Turm, der noch von der Festung Kazimierz dem Grossen erhalten ist.



Am Samstag haben Nicole und ich die Lubliner Burg erkundet. Die Burg wurde vor nicht mal 200 Jahren im neugotischen Stil erbaut auf den Ruinen der Festung von Kazimierz (z sprich sch) dem Grossen. Man sagt, dass Kazimierz der Grosse “ein Polen aus Holz vorgefunden und ein Polen aus Stein hinterlassen hat". Das Gebaude ist nicht sehr beeindruckend, aber man hat einen schonen Blick auf die Altstadt. Das Museum enthalt eine grosse ethnografische Austellung mit vielen Trachten der Region.
Das Beeindruckenste ist aber die Dreifaltigkeits-Kapelle, in die man durch das Museum gelangt. Das Kreuzgewolbe wird von nur einer einzigen achteckigen Saule gestutzt und der Innenraum ist mit mitelalterlichen Fresken bemalt. Die Malereien wurden von Ukrainischen Kunstlern angefertigt.
Die Kapelle ist vollstandig mir kraftig farbigen Bibelszenen ausgestaltet, doch leider darf man keine Bilder machen. Ihr musst also selbst vorbeikommen um dieses Meisterwerk der slawisch byzantinischen Kunst betrachten zu konnen.

Danach haben wir einen stundenlangen Kaffeeklatsch mit Paul gehaten. So komme ich auch noch dazu die feinen Unterschiede des britischen und kanadischen Englisch’ kennenzulernen. Spater am Abend haben wir uns auf den Weg zu TESCO gemacht. Ein riesiger 24h, 7 Tage die Woche geoffneter Supermarkt und Pauls Allheilmittel, da er nur 3 min Fussweg zum Center hat. Man hore und staune, dort gebt es sogar richtiges Brot (das was Deutsche darunter verstehen) und allerlei polnische Spezialitaten: z.B. Russische Perogis (Teigtaschen gefullt mit Kartoffel und Kraut, die man nur kurz kochen muss und dann nit saurer Sahne verspeisst. Wir haben gleich fur unsere Halloween Party eingekauft.

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